Mehr Geld für Familien und Beschäftigte

Familien und Beschäftigte sind die Leistungsträger unserer Gesellschaft. Die SPD hat dafür gesorgt, dass sie im neuen Jahr mehr Geld im Portemonnaie haben. Vor allem niedrige und mittlere Einkommen haben wir durch unsere Gesetze im Bundestag gestärkt:

  • Ab dem 1. Januar 2019 zahlen Arbeitgeber wieder den gleichen Beitrag zur Gesetzlichen Krankenversicherung wie die Beschäftigten. Das entlastet alle gesetzlich versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um durchschnittlich 0,5 Prozent ihres Bruttoeinkommens. Bei Rentnerinnen und Rentnern wird der Zusatzbeitrag zur Hälfte durch die Deutsche Rentenversicherung übernommen. Gleichzeitig sinkt auch der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung um 0,5 Punkte auf 2,5 Prozent.
  • Zum 1. Januar 2019 sinken Steuern und Abgaben. Der Grundfreibetrag in der Einkommenssteuer steigt um 168 Euro pro Jahr, damit das Existenzminimum steuerfrei bleibt. Außerdem wird der Einkommenssteuertarif um die Inflationrate abgesenkt. Dadurch erhalten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr Geld zum Leben. 
  • Besondere Unterstützung erhalten zudem Geringverdiener: Wer monatlich zwischen 450 und 1.300 Euro brutto verdient, zahlt ab Juli 2019 verringerte Arbeitnehmerbeiträge in der Sozialversicherung. Und anders als bisher gibt es trotz geringerem Rentenbeitrag den vollen Rentenanspruch. Midi-Jobbern, die 850 Euro im Monat verdienen, bleibt allein durch diese Maßnahme mindestens 270 Euro mehr pro Jahr.
  • Zum 1. Juli 2019 wird das Kindergeld um 10 Euro pro Monat erhöht, 2020 folgt die nächste Erhöhung um dann 15 Euro pro Monat. Der Kinderfreibetrag 2019 und 2020 wird entsprechend um jeweils 192 Euro pro Jahr erhöht.

Auch in Berlin haben wir z.B. mit dem Nachtragshaushalt mit dem kostenlosen Schülerticket oder dem kostenfreien Schulessen umfangreiche Maßnahmen beschlossen, um Familien auch finanziell zu stärken:Informationen zum Berliner Nachtragshaushalt

Quelle: https://www.spd.berlin

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