„Nie wieder! Charlottenburg-Wilmersdorf erinnert, bleibt und hilft!“

“Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist”. Diese Worte stammen von Gunter Demnig, dem in Berlin geborenen Künstler und Erfinder der sogenannten „Stolpersteine“. Gewidmet sind die Stolpersteine den Opfern der Nazi-Diktatur. Bei diesen handelt es sich um 10×10 cm große Betonwürfelchen, die in das Gehsteigpflaster eingelassen und mit einer Messingplatte bedeckt werden. Auf der Platte sind der Name, das Geburtsjahr und ein Hinweis auf das Schicksal der Menschen, die bis zu ihrer Deportation in dem Haus lebten, eingraviert.

Am 8. Mai 2017 haben sich das Ende des 2. Weltkrieges auf europäischem Boden und die Befreiung Deutschlands vom Nazi-Regime zum 72. Mal gejährt. Innerhalb der SPD-Abteilung Wilmersdorf-Süd ist es zur Tradition geworden, die sich im Abteilungsgebiet befindenden Gedenksteine in den Tagen rund um diesen 8. Mai zu putzen. So war es auch im Jahr 2017. Eine Vielzahl von Genossinnen und Genossen zog am Samstag, den 6. Mai, aus, um die Gedenksteine zu säubern. Parallel dazu wurden Flugblätter zur Aktion verteilt.

Wer sich für die Thematik interessiert, kann sich auch auf den folgenden Internetseiten umfassend informieren:

www.spd-charlottenburg-wilmersdorf.de/arbeitskreis-gedenken/

www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/stolpersteine.html

www.stolpersteine.com

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Florian Dörstelmann

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